Individuelle Einheilzeiten bei Implantaten
Vor der Implantatinsertion wird das prothetische Behandlungsziel in einer sorgfältigen, prothetisch orientierten, prä-implantologischen Planung festgelegt. Das geplante Ergebnis bildet die Basis für die Implantatchirurgie und definiert die erforderliche Implantatanzahl, die optimale Positionierung der Implantate und den möglichen Belastungszeitpunkt.
Ein Implantat wird ambulant unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen gesetzt. Während einer individuell festzulegenden Einheilzeit verwächst der Knochen fest mit dem Implantat. In dieser Zeit erhalten Patienten einen provisorischen Zahnersatz. Je nach Situation ist eine Sofortversorgung möglich, wodurch Patienten nach kürzester Zeit bereits neue Zähne erhalten können. Nach der Einheilung funktioniert das Implantat wie eine künstliche Zahnwurzel und bietet eine sichere Basis zur Befestigung Ihrer neuen Zähne – Kronen, Brücken oder Prothesen.
Ziel ist ein langlebiger Zahnersatz, der eine dauerhafte und komplikationslose Funktion sowie ein ansprechendes ästhetisches Ergebnis verspricht.
Festsitzende, implantatgetragene Zähne sehen nicht nur aus wie eigene, sondern fühlen sich auch so an.

